Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir freuen uns, Sie in unserer dritten Ausgabe in diesem Jahr über folgende Themen zu informieren:
Aus der Stabsstelle Projektmanagement
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Digitaler Prozess zur Lehrdeputatsreduktion
In Kürze steht dem wissenschaftlichen Personal ein vollständig digitaler Prozess zur Beantragung einer Lehrdeputatsreduktion zur Verfügung. Der Antrag wird über die Digitalen Dienste der JGU online gestellt, durchläuft den Dienstweg und schließt mit einem formalen Bescheid ab. Wo immer möglich, wurde der Prozess vereinfacht und darüber hinaus transparent und nachvollziehbar ausgestaltet.
Eine ausführliche Hilfestellung zum Prozess wird in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung bereitgestellt.
Aus der Abteilung Personalangelegenheiten
1. Allgemeines
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Präsentation der JGU auf der JobTram
Die JobTram ist eine Straßenbahn, auf der verschiedene lokale und regionale Unternehmen für ihre offenen Stellen sowie Karriereseiten werben. Die Mainzer Mobilität befördert werktäglich rund 180.000 Fahrgäste und über 56 Mio. Menschen pro Jahr. Die JGU wird auf der zeitnah startenden JobTram mit Werbeflächen auf gegenüberliegenden Seiten vertreten sein.
2. Veränderung in der Abteilung
- Die Referatsleitung PA 4, Frau Marie Leonhard, ist jetzt unter dem Namen Frau Marie Krämer tätig.
- Frau Tina Schniering ist zum 01.10.2026 aus der Elternzeit zurückgekehrt und hat die Sachbearbeitung im Referat PA1 wieder aufgenommen.
- Frau Kathrin Becker wird zum 02.11.2026 aus der Elternzeit in ihre vorherige Position als Leiterin des Referats PA 4 zurückkehren. Frau Marie Krämer übernimmt dann die Position der stellvertretenden Referatsleitung PA4.
Aus der Abteilung Personalentwicklung
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Konfliktlots*innen an der JGU
Mit dem neuen Konfliktlots*innen-Programm möchten wir an der JGU eine niedrigschwellige, vertrauliche und unabhängige Anlaufstelle für Mitarbeitende schaffen, die sich in einer Konfliktsituation befinden und Unterstützung suchen.
Erfreulicherweise sind nach der uniweiten Ausschreibung Anfang September bereits eine Reihe von Bewerbungen und Nachfragen eingegangen. Sollten Sie in Ihren Bereichen Personen haben, die über eine Bewerbung als Konfliktlots*in nachdenken oder die Sie für geeignet halten, freuen wir uns sehr, wenn Sie diesen Kolleginnen und Kollegen einen „kleinen Stups“ geben und sie ermuntern sich zu bewerben. Das Konfliktlots*innen-Programm lebt von der Vielfalt der Menschen, die es mitgestalten.
Worum geht es bei den Konfliktlots*innen?
Konfliktlots*innen sind Ansprechpersonen auf Augenhöhe, die Kolleg*innen in Konfliktvorstufen und bei kleineren Konflikten vertraulich unterstützen. Sie hören zu, helfen dabei, Situationen einzuordnen und begleiten Ratsuchende nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe dabei, eigene Lösungsideen und nächste Schritte zu entwickeln. Bei weitergehenden oder schwerwiegenden Konflikten zeigen sie geeignete Anlaufstellen auf.
Die Konfliktlots*innen ergänzen damit die bestehenden Beratungs- und Unterstützungsstrukturen der JGU. Für die neue Rolle suchen wir engagierte Mitarbeitende aus unterschiedlichen Bereichen und Positionen der JGU. Entscheidend sind insbesondere die Bereitschaft, anderen zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen und auch in herausfordernden Situationen wertschätzend und vertraulich zu handeln.
Alle Informationen zur Rolle der Konfliktlots*innen, zur Ausbildung und zum Bewerbungsverfahren, ebenso wie ein separates Informationsblatt für Führungskräfte finden Sie auf der Ausschreibungswebsite:
Ausschreibung – Werden Sie Konfliktlots*in
Die Bewerbungsfrist endet am 1. November 2026. Die Ausbildung findet im Zeitraum vom 14. Januar bis 19. März 2027 statt.
Aus der Abteilung Rechtsangelegenheiten
1. Allgemeines
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Forschungssicherheit in der Exportkontrolle - Neuer Arbeitsbereich
Forschung ist grenzüberschreitend: Internationale Kooperationen, Forschung mit sensiblen Technologien, Konferenzreisen, Datenübermittlungen und der Transfer von Wissen – all das ist heute selbstverständlicher Teil des Wissenschaftsalltags. Gleichzeitig unterliegen viele dieser Aktivitäten dem Außenwirtschaftsrecht, den EU-Sanktionsregimen und den Exportkontrollvorschriften (u. a. EU-VO 2021/821).
Der Arbeitsbereich Exportkontrollrechtliche Angelegenheiten unterstützt Sie bei der Einhaltung dieser komplexen Regelwerke.
Was wir für Sie tun:
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- Vorprüfung von Kooperationen, Reisen und Wissenstransfer
- Sanktions- und Embargoprüfung von Partnern, Institutionen und Ländern
- Personenscreening bzgl. neuer Mitarbeitender
- Begleitung von Genehmigungsverfahren beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
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Unser Grundsatz: Frühzeitige Beratung verhindert aufwendige Korrekturen, schützt die Wissenschaftsfreiheit und bewahrt die JGU vor rechtlichen und reputationsbezogenen Risiken.
Sprechen Sie uns gerne frühzeitig an.
Kontakt: Regina Nicklas und Anna Pock
exportkontrolle@uni-mainz.de
https://recht.verwaltung.uni-mainz.de/exportrechtliche-angelegenheiten/
2. Neue Beschäftigte und Veränderung in der Abteilung
- Seit dem 01.09.2026 verstärkten Frau Regina Nicklas und Herr Leon Freichel die Abteilung Rechtsangelegenheiten. Frau Nicklas ist im Arbeitsbereich Exportkontrollrechtliche Angelegenheiten tätig und Herr Freichel hat den Arbeitsbereich Arbeitsrechtliche Grundsatzangelegenheiten und die Vertretung für den Bereich Zivilrechtliche Angelegenheiten und Deputatsrecht übernommen.
- Frau Anna Pock und Frau Regina Nicklas übernehmen seit 01.09.2026 die Aufgaben der wissenschaftlichen Exportkontrolle an der JGU.
Ihr Dezernat Personal und Rechtsangelegenheiten
HERAUSGEBER:
Dezernat Personal und Rechtsangelegenheiten
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Saarstraße 21 | 55122 Mainz
https://www.verwaltung.uni-mainz.de/per/
REDAKTION: Stabsstelle Projektmanagement
KONTAKT: per@uni-mainz.de
IMPRESSUM: www.uni-mainz.de/impressum
DATENSCHUTZ: www.uni-mainz.de/datenschutz
